Aktuelles der Klinik für Innere Medizin

Aktuelles

Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen lädt zu Vorträgen ein

Betroffene erzählen ihre „Krebsgeschichten“, Fachleute halten medizinische Referate auf einer Veranstaltung am 6. Juni.

In diesem Jahr blickt die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen auf 15-jähriges Bestehen zurück. Der Verein informiert, in dieser Zeit mehr als 70 Betroffenen und ihren Angehörigen über eine Dauer von zum Teil mehreren Jahren geholfen zu haben. Neu ist in diesem Jahr eine Veranstaltung, die mit „Krebsgeschichten“ überschrieben ist und sich in berührender, aber nicht sentimentaler Form an Betroffene, Angehörige, Therapeuten, Ärzte und Interessierte richtet. Nach dem Auftakt im Februar findet am Mittwoch, 6. Juni, in der Zeit von 19 bis 21 Uhr die zweite Veranstaltung statt.

In der Öffentlichkeit wird der Verein, der Patienten aus den Gründungsorten sowie im weiteren Umkreis dazu in NRW betreut, durch eigene Veranstaltungen wahrgenommen. Seit vielen Jahren gibt es im Sommer den „Maritimen Frühschoppen“ auf einem Bauernhof, im Herbst eine Kunstausstellung mit Spendencharakter, in der Vorweihnachtszeit ein traditionelles Gospelkonzert in der Kirche sowie in diesem Jahr besagte vierteilige Vortragsreihe von Betroffenen, Therapeuten und Ärzten. Gemeinsam mit Prof. Andreas Tromm, Chefarzt der Inneren Klinik am Evangelischen Krankenhaus Hattingen und Gründungsmitglied der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen, lädt der Verein für Mittwoch, 6. Juni, von 19 bis 21 Uhr in die „Oase“ im Gesundheitszentrum Sprockhövel, Hattinger Straße 20 bis 22 (1. Etage) ein.

Betroffene erzählen ihre Geschichte, Therapeuten und Ärzte geben fachliche Einblicke in das Thema und es wird auch Zeit für persönliche Kontakte geben. Dieser zweite Termin steht unter dem Motto „Palliativmedizin und Krebs: Jeder Moment ist ein Geschenk“. Es referieren auch die Psychoonkologin Sylvia Hoffmann-Krizanits und Dr. Carsten Wach, Urologe und Facharzt für medikamentöse Tumortherapie. Anmeldungen bei Dr. Anja Pielorz, 0170/3437322, E-Mail Anja.Pielorz@gmx.de.

Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen lädt zu Vorträgen ein
Eine der vielen Aktionen der Krebshilfe: Der Vorsitzende Udo André Schäfer (M.) mit Ex-Fußball-Profi Olaf Thon (r.) und dem Bundestagsabgeordneten Ralf Brauksiepe (2.v.r.).

Quelle: WAZ Redaktion Sprockhövel, 22.05.2018, Foto: Volker Speckenwirth, Archiv


Entzündliche Darmerkrankungen und Mikrobiom
Ärztliche Fortbildungsveranstaltung

Donnerstag, 28. Juni 2018, 20.00 Uhr c.t., Diergardts „Kühler Grund“, Am Büchsenschütz 15, 45527 Hattingen

Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
zu unserer nächsten Fortbildungsveranstaltung am 28.06.2018 möchten wir Sie recht herzlich einladen.

Das Mikrobiom ist bei der Ursachenforschung und auch Behandlung zahlreicher Erkrankungen ganz aktuell in den Fokus des Interesses geraten. Die Bakterienflora des Darms scheint vielfältige wichtige Funktionen in der Regulation von Stoffwechselprozessen, aber auch von Erkrankungen wahrzunehmen. Bei den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen - Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - spielt dies eine wichtige Rolle. So üben z.B. die sogenannten Defensine als wichtige Abwehrfaktoren eine Schutzfunktion an der Darmschleimhaut aus.

Herr Professor Stange und seine Arbeitsgruppe haben sich langjährig um die wissenschaftliche Erforschung der Zusammenhänge zwischen Mikrobiom und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen verdient gemacht. Professor Stange, ein ausgewiesener Experte im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, war Erstautor sowohl der deutschen als auch der europäischen Therapieleitlinie zur Behandlung von Morbus Crohn.

Wir würden uns freuen, Sie am 28.06.1018 persönlich begrüßen zu dürfen.

» Einladung herunterladen


Download Programm "CED compact 2018"Einladung „CED compact 2018”

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

CED-Patienten benötigen eine besondere Betreuung, die oftmals weit über die Routine hinausgeht. Nicht für alle Fälle gibt es eine Standardtherapie.

Mit dieser Veranstaltung der Fortbildungsreihe „CED compact 2018“ in Düsseldorf möchten wir erneut aktuelle Optionen für Praxis und Klinik vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Darüber hinaus wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Diskussion in Düsseldorf.

» Programm herunterladen


Viele Besucher beim GastroforumViele Besucher beim Gastroforum

Deutlich mehr Besucher als erwartet begrüßten Prof. Dr. Andreas Tromm, Chefarzt der Inneren Klinik am Evangelischen Krankenhaus Hattingen, und die Veranstalter der Falk Foundation e.V. (Freiburg) beim Gastroforum des Bundesverbandes niedergelassener Gastroenterologen in der Gebläsehalle der Hattinger Henrichshütte. „Der Besuch“, so Prof. Tromm, „übertraf mit 280 registrierten Teilnehmern die Erwartungen.

Das Gastroforum ist eine renommierte ärztliche Fortbildung zu Themen im Bereich der Verdauungserkrankungen und von überregionaler Bedeutung. Acht dieser Veranstaltungen werden im Jahr im Bundesgebiet durchgeführt. Vermittelt wurden wichtige Kernbotschaften von allgemeinem Interesse.

Viele Besucher beim Gastroforum


Mediziner beim Gastro-Forum in der GebläsehalleMediziner beim Gastro-Forum in der Gebläsehalle

In der Gebläsehalle fand eine ärztliche Fortbildung zum Thema Verdauungserkrankungen statt. Zum zweiten Mal nach 2007 war Hattingen damit Gastgeber einer Veranstaltung, für die Mediziner aus dem ganzen Bundesgebiet in die Stadt an der Ruhr reisten. Die Botschaft des Forums war klar: Vorsorge hilft!

Seit 15 Jahren wird die Vorsorge Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmpolypen bzw. Darmkrebs flächendeckend in Deutschland durchgeführt. Anspruchsberechtigt sind Männer und Frauen ab dem 55. Lebensjahr. Bei Menschen mit erkrankten Familienangehörigen greift die Vorsorge früher. Die Auswertung der bisher durchgeführten Untersuchungen zeigt, dass bei etwa einem Prozent beschwerdefreier Patienten in dieser Altersgruppe Darmkrebs entdeckt wird. Es ist eindeutig gezeigt worden, dass durch die Vorsorge-Darmspiegelung die Darmkrebshäufigkeit in Deutschland gesenkt wurde. Außerdem verbessert sich durch die Durchführung der Vorsorge-Untersuchung die Prognose, da Tumore in früheren Stadien erfasst werden. Weitere Möglichkeiten der Vorsorge sind der Test auf verstecktes Blut und der seit dem 1. April 2017 als Kassenarztleistung eingeführte immunologische Stuhltest. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern verfügt Deutschland hier über ein sehr gutes Früherkennungsprogramm. Doch vor allem die lange Beschwerdefreiheit im Vorstadium von Darmkrebs und die Angst vor dem Ergebnis führen oft dazu, dass insbesondere Männer die Vorsorgeuntersuchung nicht wahrnehmen. Treten erst Beschwerden auf, kann es unter Umständen doch zu spät sein.

Einen Durchbruch gibt es auch bei Hepatitis C. Durch den Einsatz von neuen Medikamenten, die seit ca. 2016 verfügbar sind, ist die Hepatitis C-Erkrankung heilbar. Chronische Verläufe können im Rahmen der Abklärung erhöhter Leberwerte über die Hausärzte entdeckt werden und danach einer fachärztlichen Therapie zugeführt werden. Somit kann die zum Teil dramatische Entwicklung zu einer Leberzirrhose oder Leberzellkrebs erfolgreich verhindert werden.

Und noch etwas geben die Mediziner mit auf den Weg: Aufgrund des zunehmenden Anteils übergewichtiger Menschen in Deutschland steigt auch das Risiko für die Entwicklung einer Fettleber und daraus möglicherweise resultierenden Leberzirrhose. Hier gilt, wie bei vielen anderen Erkrankungen auch: Achtsam mit sich umgehen, auf Rauchen und Alkohol verzichten oder zumindest reduzieren, eine abwechslungsreiche, fleischarme Ernährung, Vermeidung von Übergewicht und ausreichend Bewegung senken das Krebsrisiko.

Mediziner beim Gastro-Forum in der Gebläsehalle

Mediziner beim Gastro-Forum in der Gebläsehalle

Mediziner beim Gastro-Forum in der Gebläsehalle

Prof. Dr. Andreas Tromm (EvK Hattingen), Dr. Dietrich Hüppe, PD Dr. Helfried Waleczek (EvK Hattingen) und PD Dr. Christoph Schmidt. Foto: Pielorz
Prof. Dr. Andreas Tromm (EvK Hattingen), Dr. Dietrich Hüppe, PD Dr. Helfried Waleczek (EvK Hattingen) und PD Dr. Christoph Schmidt. Foto: Pielorz

Quelle: Lokalkompass, Hattingen, 25.02.2018, Dr. Anja Pielorz


Download Programm "Einladung zum 60. Seminar für Gastroenterologie: Gastroenterologie Update 2018"Einladung zum 60. Seminar für Gastroenterologie „Gastroenterologie Update 2018”

Sehr verehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

zum 60. Seminar für Gastroenterologie möchten wir Sie am Samstag, dem 3. März 2018, recht herzlich nach Bad Sassendorf einladen. Die Veranstaltung wurde 1958 von Herrn Prof. Dr. Otto Lippross (Dortmund) begründet und war zunächst in Minden beheimatet. Unter Leitung von Herrn Prof. Dr. B. May (Bochum), Herrn Prof. Dr. E. Perings (Bochum) und Herrn Prof. Dr. H.-D. Kuntz (Bochum) wurde dann Bad Sassendorf als Veranstaltungsort gewählt. Über die Jahrzehnte hat sich das Gastroenterologische Seminar zu einer festen Größe im Weiterbildungskanon in unserem Kammerbezirk etabliert. Das Konzept, aktuelle Themen aus der Gastroenterologie und Hepatologie zu wählen und kompetente Referenten zu den Themen gewinnen zu können, hat sich bewährt. Während in den Anfangsjahren die Themen meist organbezogen waren, haben wir in den letzten Jahren regelmäßig einen „bunten Blumenstrauß“ von aktuellen Themen gewählt.

Bei der diesjährigen Veranstaltung beschäftigen uns Erkrankungen im Bereich von Leber und Darm. So wird Herr Dr. Hüppe (Herne) die aktuellen Therapiestandards zur Hepatitis C vorstellen und Herr Prof. Dr. G. Gerken (Essen) das Vorgehen bei Komplikationen der Leberzirrhose erörtern. Prof. Dr. B. Lembcke (Frankfurt) spricht zu den Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Obstipation, Prof. Dr. T. Griga (Dortmund) stellt die leitliniengerechten Therapiekonzepte bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen vor und Herr Prof. Dr. A. Tromm (Hattingen) erläutert das Vorgehen bei mikroskopischer Kolitis.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 3. März 2018 zur 60. Tagung in Bad Sassendorf begrüßen zu dürfen.

» Programm herunterladen


DEGUM-Aufbau-Modul Darmsonographie: Appendizitis, CED, Divertikulitis, Karzinom. Theorie / Praktische Übungen

Freitag, 2. März 2018, 9.00 – 16.30 Uhr, Evangelisches Krankenhaus Witten,Evangelisches Krankenhaus Hattingen

Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

vor dem Hintergrund der S2k Leitlinie Divertikulitis der DGVS und DGAV hat die primäre Sonographie des entzündlich veränderten Dickdarms einen deutlich höheren Stellenwert erlangt.

Die qualifizierte abdominelle Sonographie soll als aussagefähiges Schnittbildverfahren in der Primär- und Verlaufsdiagnostik der akuten Divertikulitis eingesetzt werden, heißt es da wörtlich.

Dies rechtfertigt eine eingehende Beschäftigung mit dem Ultraschall dieser Region sowie in Abgrenzung hierzu auch mit anderen Erkrankungen des Magen- Darmtraktes und ihrem sonomorphologischen Korrelat.

Der Fortbildungskurs soll zunächst die theoretischen Grundlagen und Techniken beleuchten, dann auch in zahlreichen Bild- und Videosequenzen Beispiele für die verschiedenen Krankheitsentitäten liefern.

Im zweiten Teil des Tages möchten wir dann mit den Teilnehmern an beiden Standorten des Kurses (Hands on Workshop) in kleineren Gruppen die Darmsonographie praktisch einüben und verschiedene interessante Befunde vorstellen.

Die Leitung liegt wiederum in den Händen von Herrn Prof. Dr. med. B. Lembcke, DEGUM Kursleiter Stufe III, der auch die Leitlinie Divertikulitis der DGVS und DGAV wesentlich mit gestaltet hat.

Wir würden uns freuen, Sie im Rahmen der Veranstaltung der Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL in Witten bzw. Hattingen begrüßen zu dürfen.

» Programm herunterladen


17. Hattinger Gesundheitstag
Schmerzfrei in Hattingen

Samstag, 10. März 2018, 10.00 – 14.00 Uhr, Rathaus Hattingen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren,

Schmerzfrei in Hattingen lautet das Thema des Gesundheitstages 2018.

Der Schmerz kann pochen, stechen, spannen oder ziehen. Das Gefühl von Schmerz ist jedem bekannt. Schmerzen schränken unsere Lebensqualität ein, besonders wenn sie chronisch auftreten. In Hattingen gibt es viele Angebote, um Schmerzen vorzubeugen, diese zu behandeln und zu therapieren.

Informieren Sie sich an Informationsständen und lassen Sie sich durch kompetente Ansprechpartner beraten. Besuchen Sie interessante Vorträge und stellen dort Fragen.

Diskutieren Sie mit am WAZ-Mobil vor dem Rathaus und im abschließendes Bürgerdialog "Rund um den Schmerz" mit den Referentinnen und Referenten.

Die Veranstalter freuen sich, Sie zum 17. Hattinger Gesundheitstag im Rathaus zu begrüßen.

» Flyer herunterladen


Krebsgeschichte(n) 2018 Vortragsreihe

Wer wir sind und was wir tun

Wird die Diagnose „Krebs“ gefällt, bricht eine Welt zusammen. Warum ich? In der Regel folgt eine medizinische Behandlung, verbunden mit einer psychoonkologischen Therapie.

Wir versuchen zu helfen.

Gegründet im Herbst 2003 wird die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen im Jahr 2018 jetzt 15 Jahre alt. Wir sind vor Ort Ansprechpartner für finanzielle Hilfen, verfügen aber auch über ein Netzwerk kompetenter Beratungspartner. Seit vielen Jahren führen wir verschiedene Benefizveranstalltungen in Sprockhövel und Umgebung durch mit dem Ziel, die Erlöse zur Hilfe für Krebskranke einzusetzen.
Maritime Frühschoppen, Gospelveranstaltungen in der Kirche, Präsenz bei Gesundheitstagen oder vergleichbaren Veranstaltungen sowie Kunstaktionen sind Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit. Sie haben zum Ziel, sich mit dem Thema „Krebs“ auseinanderzusetzen.
Jetzt möchten wir mit einem neuen Format, den „Krebsgeschichte(n)“, Betroffene, Ärzte, Therapeuten und Interessierte zusammenführen. Mit der Vortragsreihe, die einmal pro Quartal an einem Mittwochabend um 19 Uhr im „Hausärztlichen Zentrum Sprockhövel MVZ GmbH“, Hattinger Straße 20-22, in Sprockhövel stattfinden wird, geht der Verein neue Wege. Wir wollen ein persönliches Forum in einem lokalen Rahmen bieten, in dem Information und Emotion zusammenfinden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen

» Programm herunterladen

Krebsgeschichte(n) 2018 - Mein Weg zurück ins Leben: Betroffene erzählen ihre Geschichte

Mittwoch, 7. Februar 2018, 19 bis 21 Uhr
Hausärztliches Zentrum Sprockhövel MVZ GmbH Hattinger Straße 20 -22

Kerstin Mathiak (heute Böhmer)war 39 Jahre alt, als sie die Diagnose „Brustkrebs“ bekam. Mit einem ungewöhnlichen Projekt kämpfte sie sich zurück ins Leben. Sie nahm mit neun weiteren erkrankten Frauen an einer Studie der Sporthochschule Köln teil und pilgerte 800 Kilometer auf dem Jakobsweg.

Norbert Westhoff, Jahrgang 1946, war bereits einige Jahre Schmerzpatient, bevor er 2002 mit der Diagnose „Darmkrebs“ konfrontiert wurde. Für ihn war es seine Leidenschaft als Büttenredner im Karneval, die ihn wieder ins Leben führte.

Beide haben ein Buch geschrieben. Zwischen dem alljährlichen Weltkrebstag am 4. Februar und Karneval erzählen sie ihre Geschichte.

Krebsgeschichte(n) 2018 - Palliativmedizin und Krebs: Umsorgen bis zum letzten Atemzug

Mittwoch, 6. Juni 2018, 19 bis 21 Uhr
Hausärztliches Zentrum Sprockhövel MVZ GmbH, Hattinger Straße 20 -22

Sylvia Hoffmann-Krizanits ist als Psychoonkologin in eigener Praxis tätig. Sie ist Mitbegründerin vom Palliativnetzwerk Ennepe-Ruhr-Süd und in der Weiterbildung von Palliativmedizinern tätig. „Jeder, der die Diagnose Krebs bekommt, will zunächst einmal sein altes Leben zurück. Er will es nicht aufgeben.“

Dr. med. Carsten Wach ist Urologe, Facharzt für medikamentöse Tumortherapie und Palliativmedizin. Er hat eine Zusatzausbildung absolviert, um seinen Patienten helfen zu können. „Ich sitze hier mit den Patienten und erkläre die Diagnose. Und oft gehen sie nach dem Gespräch zur Tür und fragen, ob das wirklich Krebs sei. Dass die Diagnose ihr Leben verändert, dringt nur langsam ins Bewusstsein.“

Krebsgeschichte(n) 2018 - Darmkrebs: Symptome, Diagnose, Therapie

Mittwoch, 5. September 2018, 19 bis 21 Uhr
Hausärztliches Zentrum Sprockhövel MVZ GmbH, Hattinger Straße 20 -22

Prof. Dr. med. Andreas Tromm ist Gründungsmitglied der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen. Der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in Hattingen hat einen seiner medizinischen Schwerpunkte im Bereich Darmkrebs und chronisch entzündliche Darmerkrankungen.

Er ist Gründungsmitglied des Klinischen Ethikkomitees (KEK) am Evangelischen Krankenhaus Hattingen, Mitglied im Hattinger Lions-Club und im Verein für Trauerarbeit sowie Mitglied in der „Deutsche Morbus Crohn Colitis ulcerosa Vereinigung“.

Krebsgeschichte(n) 2018 - Podiumsdiskussion: Krebs als psychische Belastung

Mittwoch, 7. November 2018, 19 bis 21 Uhr
Hausärztliches Zentrum Sprockhövel MVZ GmbH Hattinger Straße 20 -22

Eine Krebsdiagnose löst bei vielen Betroffenen Gefühle wie Hilflosigkeit, Niedergeschlagenheit und Angst aus. Auch für Angehörige eines Patienten kann eine Krebserkrankung psychisch belastend sein. Was kann man tun?

Auf dem Podium:

  • Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen
  • Professor Dr. Andreas Tromm, Gründungsmitglied
  • Dr. Willi Martmöller (et al.), Facharzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
  • Dipl. Oec. Angela Homfeldt: Von der Managerin zur mibalo-Achtsamkeitstrainerin nach ihrer Krebs-Diagnose
  • Anne Bentmann, Angehörige und Begleiterin im Ambulanten Hospizdienst

Gastroenterologie und Hepatologie in Praxis und Klinik: Aktuelle Standards und Trends

Samstag, 24. Februar 2018, 9.15 – 15.35 Uhr, Henrichshütte Gebläsehalle, Werksstr. 31–33, 45527 Hattingen

Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

es ist uns eine große Ehre und Freude, zum zweiten Mal nach 2007 ein Gastro-Forum in Hattingen organisieren zu dürfen.

Das Programm berücksichtigt wichtige, aktuelle Themen in der Diagnostik und Therapie gastroenterologischer und hepatologischer Krankheitsbilder. Wir freuen uns sehr, renommierte Referenten begrüßen zu dürfen, die als Meinungsbildner überregionale Reputation haben.

Gastroenterologie und Hepatologie wird gleichermaßen hochkompetent in Praxis und Klinik vertreten: es ist das erklärte Ziel der Veranstaltung, dies in der Programmgestaltung und Auswahl der Referenten zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Kooperation zu unseren chirurgischen Partnern im Sinne der Viszeralmedizin hervorzuheben.

Die Henrichshütte mit dem ältesten Hochofen im Ruhrgebiet steht für den Strukturwandel der Region: in Hattingen, wo früher mehr als 10.000 Menschen von „der Hütte“ gelebt haben, ist die Gesundheitsindustrie heute dezentral der größte Arbeitgeber.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 24. Februar 2018 in der Gebläsehalle begrüßen zu dürfen.

» Programm herunterladen


Gastroenterologie und Hepatologie in Praxis und Klinik: Aktuelle Standards und TrendsGastroenterologie und Hepatologie in Praxis und Klinik: Aktuelle Standards und Trends

Falk Gastro-Forum am 24.02.2018 in der Henrichshütte in Hattingen